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    1607
    "...die sicher spektakulärste der vier Schauen stellt das Jahr 1607 in den Mittelpunkt und zeigt die rund 200 kostbaren Objekte in einem angedeuteten Schiffsbauch." (Frankfurter Rundschau, 25. April 2013)

    "1607" wagt eine mutige Erzählweise: Objekte aus aller Herren Länder werden anhand eines fiktiven Ortes in Szene gesetzt: Die reduzierte Architektur eines auf die Kontur abstrahierten Schiffsbauchs, in verschiedenen Winkeln gekippt, gleicht dem Blick in ein gesunkenes Schiff. Seine Ladung erzählt dem Besucher von den frühen Tagen der Globalisierung.
    Ein gelber Zeitstrahl vom Heute bis zurück zu den Ursprüngen der Globalisierung begleitet den Besucher vom Gebäudezentrum und setzt sich in der Ausstellung fort.

    Kapitänskajüte, Mannschaftsraum, Lager, Andachtszimmer - die Bereiche sind farblich, akustisch und erzählerisch illustriert. Das Altdeutsch des fiktiven Logbuchs erzeugt Bilder im Kopf von längst vergangenen Reisen über die Weltmeere.
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    Bildquelle © Uwe Dettmar